Actionspiele Computerspiele : Day of Defeat: Source (DVD-ROM) (EA Most Wanted)

Day of Defeat: Source (DVD-ROM) (EA Most Wanted)

EUR 8,50


SP-2370F/ P535 INININ. IN75X75X75X120XVÖ: 31.05.07/ System: PC/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: 16/ Vollversion, Budget Edition

  • PC, DVD, Win, Deutsch

gutes Spiel auch für Gelegenheits-Shooter-Spieler - Day of defeat ist ein reiner Multi Player Shooter: es gibt also keinen SP Part, keine Kampagne, nicht mal eine Tutorial Mission.Ursprünglich ist das Game mal als Fan Mod entstanden: diese Vergangenheit merkt man dem Game positiv an: es ist sehr gut gebalancet.Es gibt zwar nur wenige Karten, diese sind jedoch extrem gut gestaltet: jeder Mauervorsprung, jede zerborstene Treppe hat eine Bedeutung und bringt der einen oder der anderen Seite Vorteile.Im Gegensatz zu den meisten Shootern wo irgendwo ein Boss-Gegner mit perfekten Waffen sitzt, spielt man in Day of Defeat immer nur gegen andere Menschen:Bei Far Cry 1 kam ich nie über die Stelle am Schiff hinweg: irgendwo hatte sich ein starker Gegner versteckt der mich sah, ich sah ihn aber nicht.In Day of Defeat geht es fair zu, es gibt halt keine Bossgegner. Die meisten Mitspieler sind zwar sehr sehr gut, aber schon nach 4-5 Tagen Übung kann man mitschwimmen.Außerhalb einer kleinen Fan-Community ist das Game kaum bekannt, es ist aber ein echtes Juwel, für mich der einzige Shooter, den ich seit 2 Jahren immer mal wieder spiele.Viele Gelegenheits-Shooter-Spieler (wie ich) haben vor reinen MP-Shootern Respekt: zu Unrecht, das Game kostet kaum noch Geld und bringt stundenlangen Spaß.

DOD Source ist schlechter - Eigentlich hatte ich mir damals Halflife 2 gekauft, damit ich in den Genuss von Day of Defeat Source kommen kann.Naja, Genuss heisst ja eigentlich, dass alle Sinne positiv bedient werden, welches mir bei dem ersten Teil auch beschert wurde.Leider kommt das Spiel auf der Source Engine dem ersten Teil kaum gerecht.Die Steuerung scheint mir sehr schwammig, das Trefferbild der Projektile auf der Protakonisten ist sehr, sehr, sehr ungenau.Die Grafik ist zwar viel besser als im ersten Teil, allerdings sage ich mir, was nuetzt die schoenste Grafik, wenn der Rest nicht passt.Was mich davon abhaelt, dieses Spiel oefters zu Spielen........ Steam ich finde, ausser dem Kopierschutz DRM (hier nochmal danke an EA.... :S), es so frustrierend mich jedesmal Einloggen zu muessen, um dann, wenn man nicht regelmaessig spielt, sich einem Update von mehreren Minuten zu unterziehen, nicht nur Steam, nein auch noch das Spiel welches man spielen moechte.........Also, ich war ein grosser Fan von Day of Defeat, allerdings die Fortsetzung, hat mich nicht ueberzeugt.Zum Glueck gibt es ja auch noch Ausnahmen, bei denen man ohnen den ganzen registrierungs Kram spielen darf (Activision... alle Daumen hoch).Da das Spiel schon einige Jahre auf dem Buckel hat, ist es jetzt sehr guenstig, daher kann ich das Spiel empfehlen.Viel Spass FrankDrebin

Einer der besten Online-Kriegsspiele die es gibt - Als ich von CSS auf Dod:s umgestiegen bin war ich erst skeptisch ob Dod:s meine Erwartungen erfüllen kann,jedoch war ich nach dem 1. Tag schon fastziniert.In meinen Augen macht Dod:s mehr Spass weil man einfach im Team spielen muss um erfolg zu haben.(Bsp. man spricht sich ab wer welche Flagge nimmt um so zu gewinnen).Kontra: - Zwar gut dass die alten Waffen etwas ungenauer sind als moderne Waffen,jedoch wie ich finde manchmal zu ungenau- kleinere Bugs beim nachladenPro: - Grafik- Waffen ( sound )- Sehr viele maps- Preis ( etwa 10 Euro )- SteuerungEndergebnis: Absolut zu empfehlen, echte Alternative neben CSS. Für jeden empfehlenswert,da man auch ohne übermäßiges Können sehr viel Spass haben kann.

Day of Defeat-Tolle Neuauflage - Ich habe Day of Defeat mittlerweile seit einem Jahr, ich kaufte es damals zusammen mit CSS (Half Life:Deathmatch/Lost Coast)und ich war überrascht, DoDS gefiel mir am besten, was eventuell an der WWII Thematik gelegen hat und auch heute noch Spiele ich gerne mal einige Runden Day of Defeat. Das liegt zum einen an den zahlreichen Maps - die mitgelieferten Maps sorgen schon für Abwechslung - zum anderen gibt es da noch zusätzliche von Fans kreierte (z.B. die arcadigen Orange-Maps). Das tolle an den recht kleinen/kompakten Karten (es gibt einige größere) ist die trotz engem Raum große Vielzahl an Möglichkeiten an den Feind heranzugehen, von oben aus dem Fenster, von Unten oder von der Flanke oder doch frontal. Die verschiedenen Herangehensweisen lassen viele Taktiken zu, das gilt auch für die vielen Waffen/Klassen. Es gibt genau 6 Klassen (Scharfschütze, Sturmtrupp, Grenadier, Unterstützung, MG-Schütze und Raketenjäger--> die Namen sind bei Deutschen wie Amerikanern gleich), jede dieser Klassen hat seine Vor- und Nachtteile und verschiedene Ausrüstung:Grenadier: M1 Garant,2 Gewehrgranaten,Messer / Mauser K98k, 2 Gewehrgranten, SpatenSturmtrupp:Thompson,Colt 1911,Granate,Rauchgranate,(Faust) / MP40, Luger P38,Stielhandgranate,Rauchgranate,(Faust)Unterstützung: B.A.R., 2 Granaten, Messer / Stg44, 2 Stielhandgranate, SpatenScharfschütze: Springfield, Colt 1911, Messer / K98 mit Zielfernrohr, Luger P38, SpatenMG-Schütze: Browning .30 cal, Colt 1911, Messer / MG42, Luger P38,SpatenRaketenjäger: Bazooka, M1 Carbine, Messer / Panzerschreck, Mauser C96 (Maschinenpistole), SpatenDie Waffen unterscheiden sich untereinander sehr,z.B. eine K98 hat eine sehr langsame Schussfrequenz (da Repetiergewehr) und ein kleines Magazin (5 Schuss) dafür aber eine starke Durchschlagskraft u.s.w.Häufige Vergleiche mit dem Ostfront-Simulations-Shooter Red Orchestra halte ich für äußerst unangebracht, die Spiele unterscheiden sich zu sehr, warum? Darum:-RO hat grundsätzlich kein Fadenkreuz, viel größere Schlachtfelder, Fahrzeuge (äußerst realistisch dargestellt), langsameres Spieltempo-und genau bei diesen Punkten geht DoDS einen anderen Weg (nämlich das Gegenteil), die Schlachtfelder sind klein somit gibt es auch nur Infanteriescharmützel und keine Schlachten wie in RO, ein Fadenkreuz ist immer vorhanden (kommt letzendlich aber auf den Server an) und Fahrzeuge gibt es auch keine, die Laufgeschwindigkeit ist schneller, in RO kann man dafür aber länger Sprinten (die Erhohlung dauert dann aber wieder) e.t.c.Eine Runde Day of Defeat spielt sich folgendermaßen:-Es gibt insgesamt 5 Punkte (kleine Fähnchen, also so wie in Battlefield, nur schneller) die einzunehmen sind, das Ziel des Spiels ist es mit seinem Team (Wehrmacht oder Amerikaner) alle Punkte einzunehmen oder wie es auf einigen Maps der Fall ist, bestimmte Dinge mit Bomben zu zerstören , das andere Team muss verhindern das dies geschieht -Zu Anfang wählt man das Team (wenn das eine voll ist, muss man zwanghaft ins andere Team[passiert nicht so oft]) und eine der 6 Klassen wählen, dann gehts los-Beide Teams haben zu Anfang 2 Flaggen, es bleibt also eine neutrale Flagge, diese liegt meistens im Zentrum der Karte, zudem sind für diese Flagge zwei oder mehr Spieler nötig um diese einzunehmen, sprich alleine kann man die anfangs neutrale Flagge nicht einnehmen, die anderen 4 Flaggen kann man schnell alleine übernehmen aber auch genauso schnell verlieren-Für das einnehmen und verteidigen der Flagge bekommt man Punkte, diese sind wichtiger als Kills/Deaths, man muss also kein Profi sein um in der Statistik gut abzuschneiden sondern nur Punkte einnehmen-Die Kämpfe fixieren sich meist auf das Zentrum, also auf die schwierige Flagge, somit ist man schnell an Ort und Stelle, jede Klasse geht dabei seinen Aufgaben hinterher, zwar kann man machen was man will (Teamkills/cheaten/spammen u.s.w. werden meist bestraft) trotzdem hat jede Klasse eine Sache die sie besonders gut kann, klar der Scharfschütze verschanzt sich in Häusern und dunklen Ecken um gezielt Gegner auszuschalten, der MG-Schütze stellt sein MG auf Sandsackbarrieren (Oder einfach aufn Boden, was sich eben zum Aufstellen des schweren Geschützes eignet) und verteidigt Flaggen, der Raketenjäger schießt in Fenster und andere Ecken um Camper oder Scharfschützen schnell und sicher zu eliminieren und Grenadiere sorgen mit Gewehrgranaten für einschlagende Erlebnisse. Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Vorangehensweisen.-Letzendlich, nach langem Hin und Her, hat dann eine Seite die Nase vorn, wer die schwierige Flagge erstmal hat muss diese nur noch halten, die anderen Flaggen sind ein Kinderspiel, trotzdem gibt es dann doch meist ein kleines Herzschlagfinale, wenn man die letzte Flagge des Gegners ohne Unterstützung einzunehmen versucht und man bereits die Schritte und Rufe (sehr gut gelungen) der feindlichen Soldaten hört dann ist der Herzschlag unerträglich hoch und der Jubel über das Erreichte danach umso größer.Schlussendlich kann ich Day of Defeat Source nur empfehlen, es spielt sich arcadiger als Red Orchestra (was kein Nachteil ist) und deutlich flotter.Trotzdem gefällt mir RO einen Tick besser, wer gerne Counterstrike oder ähnliche Spiele spielt ist mit DODS aber besser aufgehoben, denn RO ähnelt doch sehr einer Simulation. Die Grafik ist top, der Sound ist top, die Animationen sind toll-letzendlich eine rundum gute Sache.

Zock ich fast nur Online - Das Game ist einfach nur geil zwar müss nicht so krass taktisch vorgehen wie in CSS aber nur drauf schiessen ist nicht. Das Game ist sehr schnell und man müss schon eine weile üben bis man einiger maßen gut Zocken kann. Das beste an dem Game finde ich gegenüber CSS ist das man nach denn Sterben max 15 sek warten müss um wieder zu spawnen. Auch das Gameplay finde ich 1000mal besser als bei CSS aber jedem das seine......




Day of Defeat: Source (DVD-ROM) (EA Most Wanted)