Actionspiele Computerspiele : Star Wars - Empire at War (DVD-ROM) (Software Pyramide)

Star Wars - Empire at War (DVD-ROM) (Software Pyramide)

EUR 8,95


Star Wars: Empire at War CD-Rom, Echtzeitstrategie in beeindruckender 3D-Grafik mit mehr als 40 Schauplätzen, unter anderem Tatooine, Yavin IV und Dagobah jeder mit eigenen Vor- oder Nachteilen und Ressourcen. Missionsziele wie Blockadeangriffe, Rettungseinsätze, Sabotage oder Stellungs FSK: 12

  • USK 12

Kombinierte Weltraum- und Bodengefechte - Dies ist eine Art Echtzeit-Strategiespiel mit angehängtem Wirtschaftsteil.Ein großer Pluspunkt ist die dichte STAR WARS-Atmosphäre, unterlegt mit dem bekannten Soundtrack.Auf einer Übersichtskarte werden die aus den Filmen mehr oder weniger bekannten Welten des SW-Universums dargestellt. Ähnlich wie bei einem Tabletop-Spiel werden darauf Stapel mit den auf jeder WElt vorhandenen Einheiten dargestellt, sichtbar ist jeweils die kampfstärkste Einheit oder der wichtigste Charakter. Im Orbit jeder Welt ist Platz für drei Flotten, die, wie die Bodeneinheiten auch, in Untermenüs detailliert angeschaut werden können, wobei einzelne Einheiten zwischen den Flotten, oder im Falle von Bodeneinheiten, zwischen einer Flotte und dem Planeten verschoben werden können. Außerdem kann im Orbit jeder Welt eine Raumstation gebaut werden, diese ist um vier weitere Stufen erweiterbar, wobei jede Ausbaustufe schwerer bewaffnet, gepanzert und mit darauf stationierten Schiffen verteidigt wird. Die Raumstationen fungieren zugleich als Werften für kleinere und größere Raumschiffe, vom x-Wing-Jäger bis zum Imperialen Sternzerstörer.Der Wirtschaftsteil beschränkt sich eigentlich auf Steuereinkommen, die jede eroberte Welt erzeugen. Mit diesem Geld können Einheiten uznd Gebäude aller Art gebaut und neue Einheiten erforscht werden (bzw. deren Baupläne gestohlen werden, was im Spiel exakt gleich gehandhabt wird). Das Einkommen kann durch die Errichtung von Bergwerken gesteigert werden.Welche Art von Gebäuden man auf den einzelnen Welten errichtet, muss allerdings wohlüberlegt werden, denn jeder Planet hat nur zwei bis sieben Bauplätze, die für allerlei nützliche Bauwerke gebraucht werden, wie z.B. Planetare Abwehrschilde (schützen vor Artillerieangriffen und orbitalem Bombardement), Ionenkanonen (gegen Raumschiffe), Turbolaserbatterien (gegen Bodenziele), schwere und leichte Fabriken (für Schwebepanzer, Raketen- und Laserartillerie, Speeder und viele andere aus den Filmen bekannte Fahrzeuge) Kasernen (für Infanteristen), Offizierskakademien, u.a.m.Bis zu fünf Boden- und Raumeinheiten können auf jedem Planeten nacheinander gebaut werden (sofern das Geld reicht).Soviel zu Bau und Wirtschaft. Der interessantere Teil ist jedoch (natürlich) das Kampfgeschehen. Von kleineren Kommandounternehmen abgesehen, muss man, bevor man mit Bodentruppen auf einem Planeten landen kann, dessen Raumverteidigung (Raumstation und vorhandenen Schiffe) überwinden. Auf den durchweg sehr schön gestalteten Karten ist die Sichtweite begrenzt, man tastet sich also vorsichtig durch Raumnebel und Asteroidenfelder (in denen übrigens keine echte Kollisionsgefahr besteht, sie dienen mehr als Sicht- und Bewegungshindernis), schießt vorbeikommende Patroullien ab und sichtet irgendwann die gegnerische Flotte oder Raumstation. Dabei kann man weder als Angreifer noch als Verteidiger die gesamte Flotte auf einmal einsetzen, es gibt eine Obergrenze an Einheiten. Neue Einheiten können während des Gefechtes als Ersatz für verlorene nachrücken. Unverständlicherweise hat man aber keinerlei Einfluss darauf, welche Einheiten als erste auftauchen. Und so kommt es regelmässig zu der Situation, dass feindliche Raketenboote mit enormer Reichweite nach und nach sämtliche Jäger ausschalten, bevor diese sinnvoll eingesetzt werden können. Man kann also die Jäger eigentlich gleich zu Hause lassen, es gibt keine Möglichkeit, sie erst in der zweiten Welle auftauchen zu lassen, wenn die gegnerische Abwehr schon geschwächt ist. Apropos Raketenboote: Selbst die größte Raumstation kann von einem Geschwader dieser Dinger langsam, aber sicher vernichtet werden, da sie aus großer Entfernung angreifen können, ohne selbst beschossen werden zu können. Die ersten paar Male macht es trotzdem Spass, aber die letzlich immer nach dem gleichen Muster ablaufenden Raumschlachten werden, trotz bombastischem Sound und spektakulärer Explosionen, schnell langweilig.Ist die Raumabwehr überwunden, können mitgebrachte Transporter (sofern diese die Raumschlacht überlebt haben, sinnvoller ist es, sie in einer zweiten Flotte erst anrücken zu lassen, wenn der Kampf vorüber ist) die Bodentruppen landen. Vor der Landung erfährt man, wie das Wetter in der Landezone ist (Regen ist z.B. schlecht für Energiewaffen) und ob die Einheimischen auf Seiten des Angreifers oder des Verteidigers kämpfen.Auch im Bodenkampf gibt es eine strikte Einheitenbegrenzung, die nur überschritten werden kann, wenn es gelingt, zusätzliche Landepunkte zu erobern. An bestimmten vorgegebenen Bauplätzen können Geschütztürme, Heilstationen und Reparaturwerkstätten errichtet werden. Die Bodenkarten sind zwar für jeden Planeten unterschiedlich, was Aussehen und Geländeformen angeht, spielen sich jedoch alle ziemlich gleich. Dafür, dass auf jeder Karte die Schlüsselindustrien einer ganzen Welt dargestellt werden (in großem Maßstab), sind sie ziemlich klein, es geht im Prinzip nur darum, die gegnerische Basis zu zerstören, um den Planeten zu erobern. All die kleinen Gimmick, wie das verheerende orbitale Bombardement gegen Gebäude oder der berühmte Kabelangriff der Speeder gegen die Beine des ATAT können nicht darüber hinwegtäuschen, dass nach der Eroberung des x. Planeten nach Schema F Langeweile auftritt.In der Grundversion kann man je eine Kampagne auf Seiten des Imperiums oder der Rebellenallianz spielen, alternativ dazu stehen Einzelmissionen und ein Eroberungsmodus zur Verfügung, in der erweiterten Version (Gold) gibt es noch eine weitere Kampagne um die Rache eines Oberkriminellen an Jabba the Hut, der ihn an das Imperium verraten hatte. Hier gibt es neben rein militärischen Mittel auch das Mittel der Korruption, um auf Planeten Schwarzmärkte zu errichten und so faktisch die Kontrolle zu übernehmen. Dazu kommen noch weitere Einheitentypen, die nur den Verbrecherkartellen zur Verfügung stehen. Es ist aber nicht möglich, eine solche dreiseitige Kampagne auf einer anderen Seite zu spielen als der der Kriminellen (Mir persönlich war der Kerl so unsympatisch, dass ich diese Kampagne nicht zu Ende gespielt habe).FAZIT: Bei diesem Spiel ist es wie bei vielen anderen Filmumsetzungen: Hintergrund und Atmosphäre sind gut gemacht, beim eigentlichen Spiel wurde jedoch Vieles versäumt. Schade. Ich kann diesen Langweiler eigentlich nur für absolute SW-Fanatiker empfehlen. Alle anderen lassen lieber die Finger davon.

Bestes Star Wars Spiel aller Zeiten - Wie schon in der überschrift gesagt ist es das beste Star Wars Spiel aller Zeiten. Die Grafik ist zwar nicht auf dem neusten Stand, aber der Spielspass bleibt. Die Galaxiskarte ist sehr groß und man kann Stunden damit verbringen die Planeten zu erobern. Die Kamagne ist sehr ausführlich und man kann endweder die Rebellen oder das Imperium spielen (2 Kampagnen). Die Schlachten sind einfach zu steuern und man hat viele Möglichkeiten.Nach meinen Aussagen stimmt die Rezension vom 20. Oktober 2008 nicht!Ich rate euch das Spiel zu kaufen und die Erweiterung ist auch nicht schlecht.

Größter Müll aller Zeiten - Es muss nicht mehr gesagt werden, als in der Überschrift steht.Dieses Spiel ist nicht mal einen Euro wert.Keine Aktion, keine Spannung.Die Grafik ist Scheiße...Mehr kann man dazu wirklich nicht sagen, weil es nicht mehr zu sagen gibt.Ein Spiel für die Tonne!!!Es bekommt übrigens nur einen Stern in der Bewertung, weil es nicht anders geht um die Bewertung abzusetzen. Diesen Stern ist es allerdings noch lange nicht wert.




Star Wars - Empire at War (DVD-ROM) (Software Pyramide)